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Konservierungsstoffe

Im Falle fehlender oder nicht ausreichender Konservierung kann ein erheblicher ökonomischer Schaden entstehen. Unzureichend konservierte Lebensmittel können beim Verzehr zur Erkrankung des Verbrauchers führen. Immer wieder kommt es z. B. zu Salmonellen-Infektionen durch den Verbrauch von Nahrungsmitteln. Tückisch ist die krebserzeugende Wirkung von Aflatoxinen, das sind Ausscheidungsprodukte von Schimmelpilzen. Wenn man die Entwicklung von Schimmelpilzen unterbindet, reduziert man zugleich die Bildung von Aflatoxinen. Neben der chemischen Konservierung durch Konservierungsmittel gibt es auch physikalische Verfahren zur Konservierung, die nach wie vor erhebliche technische Bedeutung besitzen. Dazu zählt die Konservierung durch

  • Erhitzen (Pasteurisieren, Sterilisieren)
  • Wasserentzug (Trocknung)
  • Luftabschluss (Paraffinschicht für Käse u. ä.) und
  • Tiefkühlen (≤ −18 °C).

Seite „Konservierungsmittel“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. Juli 2013, 08:20 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Konservierungsmittel&oldid=120162340 (Abgerufen: 24. Juli 2013, 13:34 UTC)


Um die Haltbarkeit von flüssigen oder pastösen Wasch- und Waschhilfsmitteln sicherzustellen, werden sie teilweise mit geringen Zusätzen chemischer Stoffe versehen, die die Entwicklung und das Wachstum von Bakterien und Pilzen, wie z. B. Schimmel- und Fäulniserregern, verhindern.

https://www.umweltbundesamt.de/chemikalien/waschmittel/informationen.htm#Konservierungsmittel

 

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